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Forbi

Historie

Forbi wurde in Hannover als Kind reicher Eltern geboren. Seine Kindheit verlebte er in unermeßlichem Reichtum und Luxus. Schon im Vorschulalter bekam er privaten Musikunterricht von ausgewählten Künstlern und stellte sich bald als begeisterter und begabter Pianist heraus. Doch bereits mit 12 Jahren hatte er das dekadente Leben im Überfluß satt und beschloß, von zu Hause auszureißen um Straßenmusiker zu werden. Auf einer Gitarre, die er im Sperrmüll fand, brachte er sich selbst das Spielen bei und hielt sich in der Fußgängerzone mit selbstgeschriebenen Liedern über Wasser.

Nach einigen Jahren wurde er von einem Dentisten, der ein zahnmedizinisches Forschungsprojekt an der Medizinischen Hochschule leitete, entdeckt. Forbi wurde von der Straße weg für eine wissenschaftliche Untersuchung zu den Möglichkeiten der musikalischen Anästhesie engagiert. Er bestand trotz des verlockenden finanziellen Angebotes darauf, weiterhin im Freien zu übernachten und nahm auch nur ein minimales Entgelt an, da er nun aufgrund seiner Forschungsarbeit keine Zeit mehr hatte, sich in der Fußgängerzone seinen Lebensunterhalt zu verdienen.

So brachte er einige Jahre zu und nutzte die Studien, um seinen musikalischen Horizont zu erweitern. Vor allem das Themengebiet der lokalen Betäubung durch gezielte musikalische Anwendungen hatte es ihm angetan. Am Ende der Studienreihe wurde ihm im Alter von nur 19 Jahren die Ehrendoktorwürde "Dr. mus. dent. h.c." verliehen.

Er machte sich jedoch nicht viel daraus und wandte sich fortan wieder der Straße zu. Gelegentlich stattete er einigen Zahnärzten Besuche ab, um seine Dienste als musikalischer Anästhesist anzubieten. Eines Tages ertappte er dabei zwei ineinander verschlungene Wesen im Behandlungsstuhl, die sich gegenseitig mit dem Bohrer behandelten. Dieser Tag sollte Forbis Leben für immer verändern...

als erfolgloser Straßenmusiker